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Fragen zum Digitalsystem

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H0 Scale


01.05.2018 Complete CV lists for PIKO SmartDecoder 4.1 resp. PIKO SmartDecoder 4.1 Sound

PluX22 SmartDecoder 4.1

56400 - complete CV list
56401 - complete CV list


PluX22 Smartdecoder 4.1 Sound:

56420-56427 - complete CV list

05.12.2018 Programming of the PIKO Smartdecoder 4.1 with the Märklin* 6021 unit

Programming loco address from 3 to 4:

1. Reset or turn central on or off
2. Select address of the decoder (03) and switch on lights
3. Press forward/reverse switch 6 times in a row, lights flash
4. Enter loco address 01, for CV 1
5. Briefly press forward/reverse switch. Now the lights should quickly flash 4 times
6. Enter the desired value (e.g. 4) for the CV into the central station like a loco address.
7. Briefly press the forward/reverse switch. Now the rear light should slowly flash 4 times.
8. Enter address 80 and then briefly press the forward/reverse switch.

Now the address 4 is assigned to the decoder.


* Märklin is a registered trademark of Gebr. Märklin & Cie. GmbH, Göppingen

05.12.2018 Programming PIKO SmartDecoder 4.1 with the Märklin* 6021 unit

Programming of the second and third subsequent address (Example 4 & 5)

1. Reset or turn central on or off
2. Select decoder address (03) and switch on lights
3. Press forward/reverse switch 6 times in a row, lights flash
4. Enter loco address 48, for CV48
5. Briefly press forward/reverse switch. Now the lights should quickly flash 4 times
6. Enter the desired value (e.g. 4) for the CV into the central station like a loco address.
7. Briefly press the forward/reverse switch. Now the rear light should slowly flash 4 times.
8. Enter loco address 49, for CV49
9. Briefly press the forward/reverse switch. Now the light should quickly flash 4 times
10. Enter the desired value (e.g. 5) for the CV into the central station like a loco address.
11. Briefly press the forward/reverse switch. Now the rear light should slowly flash 4 times.
12. Enter loco address 50, for CV50 (for the use of subsequent addresses)
13. Briefly press forward/reverse switch. Now the lights should quickly flash 4 times
14. Enter the desired value (e.g. 3) for the CV into the central station like a loco address.
15. Briefly press the forward/reverse switch. Now the rear light should slowly flash 4 times.
16. Enter address 80 and then briefly press the forward/reverse switch.

Now, the programming is completed.

The address 3 is now assigned to the loco and the light functions F1 – F4 can be controlled. The following addresses 4 and 5 can be controlled by the functions F5 – F12.


* Märklin is a registered trademark of Gebr. Märklin & Cie. GmbH, Göppingen

05.12.2018 Volume change for the PIKO SmartDecoder 4.1 Sound

CV settings sound module



Programming example:
Change of the total volume:
1. Choose the relevant SUSI bank =2
2. Programming CV1021 = 2
3. Read CV 900
4. Now increase or decrease and then program the value for the volume

Informationen zur PIKO Digi 1

Das erste Element bei den Basis-Elementen stellt dabei die PIKO Digi 1 dar. Sie ist das digitale Steuerungsgerät für die PIKO Modelleisenbahn basierend auf dem DCC-Standard. Die PIKO Digi 1 übernimmt die Steuerung von Loks und anderen Elementen der Modellbahnanlage. Dabei können in der ersten Ausbaustufe 2 - 3 Lokomotiven gleichzeitig gefahren werden, da der im Start-Set zusammen mit der PIKO Digi 1 gelieferte Netzadapter nur eine Leistung für den Betrieb von 2 - 3 Lokomotiven bietet.

Die Funktionen
Die PIKO Digi 1 besteht aus einem Leistungsteil, der Steuerungszentrale. Diese wird mittels eines Netzadapters an das Stromnetz angeschlossen und von dort mit Strom versorgt. Gleichzeitig wird die PIKO Digi1 mit den Gleisen verbunden und gibt über diese Verbindung die Befehle an die Lokomotiven weiter.

Die Steuerung der Lokomotiven selbst erfolgt ausschließlich über die Infrarot-Fernbedienung, die so genannte PIKO Digi-Fern. Diese sendet die Befehle an die PIKO Digi 1, die diese dann wiederum über die Gleise an die Lokomotiven schickt.

Also: Die Steuerung läuft von der PIKO Digi-Fern über die PIKO Digi 1 zu den Gleisen und von dort zur Lok an den Decoder. Der sagt dann dem Motor: fahr schneller oder langsamer.

 



Digi 1 Zeichnung

Bitte beachten Sie, dass die PIKO Digi-Fern ausschließlich für Innenräume geeignet ist und bei günstigen Bedingungen maximal bis zu einer Reichweite von ca. 10 m arbeitet.

Mit der PIKO Digi-Fern und der PIKO Digi 1 können maximal bis zu 127 Lokomotiven auf einer Digitalanlage angewählt und ihre Fahrtrichtungen und Geschwindigkeiten sowie ihre Sonderfunktionen gesteuert werden. Darüber hinaus können mit den beiden Geräten auch noch Weichen, Signale oder andere Geräte, so genannte Magnetartikel geschaltet werden und davon bis zu 256.

Damit die PIKO Digi 1 noch vielfältiger einsetzbar ist, hat das Steuerungssystem 4 Übertragungskanäle, die auf der PIKO Digi-Fern mit den Tasten A, B, C und D gekennzeichnet sind. Auf jeden dieser Übertragungskanäle können Sie z.B. die Adresse einer Lok legen und diese dann bei Aufruf dieses Übertragungskanals steuern. Zudem können Sie parallel zur Lok noch vier Magnetartikel auf den gleichen Übertragungskanal zuschalten.

Wird also z.B. auf Kanal A die Lok mit der Adresse 15 gesteuert und die Magnetartikel 1 bis 4 geschaltet, so kann mit Hilfe von Kanal B die Lok 20 gesteuert und die Magnetartikel 13 bis 16 geschaltet werden.

Mittels dieser vier Übertragungskanäle kann der Modellbahner schnell von einer zu einer anderen Lok umschalten. Und es kann sogar noch weiter gehen: Haben Sie mehrere PIKO Digi-Fern-Bedienungen und benutzen diese gleichzeitig (bis zu 4 Stück), so kann jeder PIKO Modellbahn-Fahrer über jeweils einen der vier Übertragungskanäle seine eigene Lok steuern, ohne die Lokomotiven der anderen PIKO Modellbahn-Fahrer zu beeinflussen.
                   
Anschluss und Handhabung
Das Steckernetzteil (Netzadapter) (siehe 1) wird über den kleinen Stecker (siehe 2) mit der in der PIKO Digi 1 eingebauten Buchse verbunden. Die beiden Anschlusskabel, die am Boden der PIKO Digi 1 mit "A" bezeichnet sind, werden zunächst in dem Anschluss-Clip (siehe 3) über ein Drücken der Tasten (siehe 4) befestigt und wie folgt mit den Gleisen verbunden:

Stecken Sie nunmehr den Anschluss-Clip (siehe 3) in das Gleis G 231 (siehe 5) (nur dieses Gleis hat Schlitze zwischen Schwelle 5 und 7 für den Clip). Stecken Sie nun den Adapter (siehe 1) in die Steckdose.

 


Digi 1 Anschluss

 


Digi 1 Anschluss farbig

 

Achtung: Sofern ein nicht dem digitalen Start-Set beiliegender Anschluss-Clip eingesetzt wird (als Einzelartikel trägt dieser Anschluss-Clip die PIKO # 55270), muss der im Anschluss-Clip vorhandene Kondensator (EMV-Entstörelement) entfernt werden. Bleibt der Kondensator im Anschluss-Clip, eliminiert er die hochfrequenten Steuerungsimpulse und  - nichts funktioniert mehr! Den Anschluss-Clip für Digitalanlagen (ohne EMV-Entstörelement) gibt es unter der PIKO # 55275. Als Unterscheidungsmerkmal ist er in schwarz gehalten.

Als nächstes müssen bei der PIKO Digi-Fern die Batterien wie vorgeschrieben in das Batteriefach auf der Rückseite eingelegt werden.
Verwendbar sind Batterien vom Typ: LR03-AAA-1,5 V.

Nun wird die PIKO Digi 1 mit dem beiliegenden Klebepunkt auf der Unterseite versehen und so an der Modellbahnanlage angebracht, dass mit der PIKO Digi-Fern immer auf die PIKO Digi 1 "gezielt" werden kann. Der Bereich zwischen PIKO Digi-Fern und PIKO Digi 1 muss also frei von Hindernissen sein. Da die PIKO Digi-Fern mit Infrarot-Licht funktioniert, muss die PIKO Digi-Fern immer die PIKO Digi 1 "sehen" können. Nur dann ist ein störungsfreier Betrieb möglich.

Aus diesem Grund sollte im Betrieb die PIKO Digi-Fern immer in Richtung der PIKO Digi 1 gehalten werden und nicht auf die zu steuernde Lok.

Die rote Kontroll-LED unter der durchsichtigen Kuppel der PIKO Digi 1 blinkt auf, wenn der Empfänger das Infrarot-Signal der PIKO Digi-Fern empfangen hat.

 

Produktbild Digi 1

Informationen zur PIKO Digi 2

Will man seine Anlage ausbauen und mehr als 2 Loks gleichzeitig fahren lassen, dann kann die PIKO Digi 1 mit der PIKO Digi 2 ergänzt werden.

Maximal fahrbare Lokomotiven
Wie bereits beschrieben, können mit der PIKO Digi 1 bis zu 127 Lokomotiven gesteuert werden. D. h. aber nicht, dass man mit dem Netzadapter, der zusammen mit der PIKO Digi 1 geliefert wird, 127 Loks gleichzeitig fahren lassen kann. Da jede Lokomotive eine bestimmte Stromaufnahme hat, je nach Typ unserer Hobby-Loks zwischen 300 mA bis 400 mA, manche Loks unter Leistung (also wenn sie viele Wagen ziehen) sogar noch viel mehr, können mit dem Netzadapter nur so viele Loks gefahren werden, wie dieser Leistung erbringt. Stellt man mehr Loks auf die Gleise, dann ziehen die Loks soviel Strom, dass es passieren kann, das der vorhandene Netzadapter überlastet wird und einfach abschaltet. Das ist wie ein Kurzschluss.
Will man auf der Anlage mehr Loks fahren lassen, dann muss man weitere Netzadapter als zusätzliche Stromversorgung anschließen, so genannte "Booster". Diese können dann über die PIKO Digi 2 mit der PIKO Digi 1 verbunden werden (Eingang auf der Unterseite mit "A" bezeichnet) und leiten den Strom in einen von der PIKO Digi 1 getrennten Gleisabschnitt.

 

Digi 2 Zeichnung1

Die Gleisabschnitte müssen voneinander getrennt sein, sonst klappt das mit der zusätzlichen Stromversorgung nicht. Da die PIKO Digi 2 mit der PIKO Digi 1 verbunden ist, sendet die PIKO Digi 1 ihre Befehle über die PIKO Digi 2 an den "neuen" Gleisabschnitt und steuert auch dort die Loks. Maximal können bis zu 10 PIKO Digi 2 an die PIKO Digi 1 angeschlossen werden.

 

Digi 2 Zeichnung2

 

Produktbild Digi 2

Informationen zur PIKO Digi-Fern

Über die PIKO Digi-Fern sind folgende Funktionen schaltbar:

 

  • 4 Übertragungskanäle zur Steuerung von 4 Lokomotiven und 4 Gruppen von je 4 Magnetartikeln
  • Loksteuerung mit Lokadressen zwischen 0 - 127
  • Steuerung der Geschwindigkeit
  • Auswahl der Fahrtrichtung
  • Ein- und Ausschalten der Lokbeleuchtung
  • Schalten der Sonderfunktionen f1 bis f8
  • Steuerung von Magnetartikeln mit Adressen von 1 - 256
  • Lokdecoder-Programmierung

 

Technische Daten :

Datenformat: DCC mit 28 Lokfahrstufen

Lokadressen: 1 - 127

Loksonderfunktionen: Licht und f1 - f8

Magnetartikeladressen: (Weichen, Signale usw.) 1 - 256

Refreshzyklus: 12 Lokomotiven
(Refreshzyklus: Wenn eine Lok eine Stromunterbrechung von mehr als einer Sekunde erfährt, schaltet der Decoder auf Stopp.
Da dies auf einer Anlage häufig passiert, müssen die Informationen von der Steuerungszentrale laufend wiederholend an die
Loks gesendet werden (refresh = erneuern). Die PIKO Digi 1 "refresht" maximal 12 Loks. Laufen mehr Loks auf der Anlage, kann es sein, dass eine solche 13. Lok plötzlich stehen bleibt, da sie nicht mehr "refresht" wird. Dann muss sie neu angesteuert werden und neue Befehle erhalten.)


Eingangsspannung: von 12 V ~ bis 16 V ~

Ausgangsstrom: max. 1,8 A bei jeder Digi 1 und Digi 2

Leistungsaufnahme: max. 28 VA

 

 

Produktbild Digi-Fern

Was ist der Unterschied zwischen analog und digital?

Traditionell wird eine Modellbahn analog gesteuert. Durch einen Fahrregler oder Trafo kann die Fahrspannung erhöht oder gesenkt werden, die Lok fährt langsamer oder schneller.

Stehen mehrere Loks auf einem Gleis, werden alle gleichzeitig beschleunigt oder bleiben stehen. Sie sind also nicht einzeln steuerbar.

Anders ist es bei einer digitalen Steuerung. Hier können mehrere Züge auf einem Stromkreis unabhängig voneinander gesteuert werden. Ob und wie sich eine Lok bewegen soll, erfährt sie mittels "digitaler" Informationsübertragung.

Fahren einer Lok ohne Digital-Decoder mit der PIKO Digi 1

Die Steuerungszentrale PIKO Digi 1 ist in der Lage eine analoge Lok auf dem Digitalkreis über die Adresse 0 zu steuern. Also kann man mit der Fernbedienung und der PIKO Digi 1 eine analoge Lok, d.h. eine Lok ohne Digitaldecoder im Digitalkreis steuern.

Damit hat der PIKO Digital-Einsteiger die Möglichkeit, auch Loks fahren zu lassen, die noch nicht mit einem Digital-Decoder ausgestattet sind.

Aber Achtung / Warnung:
Werden mit der PIKO Digi 1 im Digitalbetrieb konventionelle Lokomotiven ohne Decoder gesteuert, so erzeugen diese Loks einen leisen bzw. lauten Summton, weil der Motor ständig von einem hochfrequenten Strom durchflossen wird.

Dieser Strom zerstört einige Motoren, z. B. Glockenankermotoren (Faulhaber, Escape, usw.) und kleine N-Motoren. Diese Motoren dürfen nur über einen Digitaldecoder gesteuert auf Digitalanlagen eingesetzt werden.

Bitte beachten Sie weiterhin:
Die PIKO Digi-Power-Box (PPB) ist nicht in der Lage eine analoge Lok im Digitalkreis zu steuern. Die Adresse 0 existiert nicht. Also kann man mit der Fernbedienung PIKO Digi-Fern und der PPB keine analoge Lok steuern. Dies geht nur mit der PIKO Digi 1.

Ja und jetzt nur was für technisch Interessierte, jetzt geht's kräftig ins Detail. Ist für die Bedienung nicht wichtig!!

Prima, dass ich eine analoge Lok fahren lassen kann. Und wie steuere ich jetzt die Geschwindigkeit ?

Über die Digi-Fern! Genauso wie eine Lok mit Decoder, aber nur die Geschwindigkeit und die Fahrtrichtung. Sie hat keine Lichtsteuerung und keine Sonderfunktionen.

Und wie funktioniert das technisch?
Und technisch, wie bekommt diese Lok hohe und niedrige Spannung für den über die Schienen direkt angespeisten Motor?Da muss doch eine Gleichspannung von ca. 2-14 V an die Schienen angelegt werden, sonst kann ich den Motor nicht regeln. Und was sagen dann die anderen Loks?


Das DCC-Datenformat besteht aus symmetrischen Rechteckimpulsen. Da symmetrische Rechteckimpulse im zeitlichen Mittel einen genauso großen positiven Spannungsanteil haben, wie einen negativen ist der Spannungsmittelwert dieser Wechselspannung gleich Null.

Der Gleichstrommotor sieht dies also als eine reine Wechselspannung an und erkennt keinen Gleichanteil und dreht sich damit nicht.

Wird jetzt über die Adresse 0 die Geschwindigkeit der analogen Lok vergrößert, so werden die symmetrischen Rechteckimpulse zu unsymmetrischen Rechteckimpulsen. Je nach Fahrtrichtung werden die positiven oder die negativen Anteile zeitlich verlängert. Daraus ergibt sich im zeitlichen Mittel ein positiver oder negativer Gleichanteil, der dann den Gleichstrommotor in die eine oder andere Richtung bewegt.

Beispiel:

Symmetrisches Rechteck

Rechteck mit positivem Mittelwert

Rechteck mit negativem Mittelwert

Sendet die Zentrale ein symmetrisches Rechteck und der Motor steht, so wird der Motor immer noch von einem Wechselstrom durchflossen. Dadurch kann sich der Motor erwärmen und er macht Geräusche. Manche Motoren mögen es gar nicht, wenn sie im Stand von einem Wechselstrom durchflossen werden und werden zerstört (z. B. Faulhaber-Motoren).

Ganz einfach, wenn man's verstanden hat, nicht wahr?

Probleme beim Betrieb von PIKO Wechselstrom Lokomotiven im Märklin* Delta System

Sollte die PIKO Wechselstromlokomotive nicht auf ihrem Delta System fahren, prüfen Sie bitte, ob Sie eine Lokomotive mit einem lastgeregelten Multiprotokolldecoder haben. Diese Information erhalten Sie aus der Decoderbeschreibung, die dem Modell beiliegt.

Diese Decoder sind werkseitig mit der Adresse 03 voreingestellt.

Die Adresse ist bei dem Märklin* Delta System nicht vorhanden.

Das System kann lediglich die Adressen 24, 60, 72 und 78 erkennen und verarbeiten.

Dabei sind folgende Adressen den Symbolen auf dem Delta Fahrregler zugeordnet

Symbol Elektrolok – Adresse 24
Symbol Schienenbus – Adresse 60
Symbol Diesellok – Adresse 72
Symbol Dampflok – Adresse 78

Eine Umprogrammierung des Decoders auf eine dieser Adressen ist nur mit einer digitalen Zentrale (z.B. PIKO SmartControl, PIKO Power Box, Intellibox, Central Unit, Mobile Station, Central Station) möglich. Das Delta System kann diese Umprogrammierung nicht.

Sollten Sie nicht über eine solche Zentrale verfügen, wenden Sie sich bitte an einen Händler in Ihrer Nähe.

Dieses Vorgehen gilt auch bei den PIKO Multiprotokoll Decodern #56121 und #56122.

* Märklin ist ein eingetragenes Warenzeichen der Gebr. Märklin & Cie. GmbH, Göppingen

Abhilfe bei Problemen mit Märklin* Digitalzentralen

Da in letzter Zeit bei einigen Kunden mit Märklin* – Digitalzentralen (speziell der Central Station) ein Problem mit scheinbar unkontrolliert losfahrenden Triebfahrzeugen auftritt, baten wir unsere Decoderhersteller um eine diesbezügliche Analyse. Hier das entsprechende Ergebnis:

„Wird die Central Station (CS) mit nur einer Motorola Lok betrieben, und diese Lok angehalten sowie das Licht ausgeschaltet, so wird nach kurzer Zeit das komplette Motorola - Protokoll von der Schiene genommen. Es bleibt lediglich das MFX - Protokoll auf der Schiene. Dieses Protokoll beinhaltet längere Austastlücken, die der Multiprotokoll - Decoder (DCC / Motorola - digital sowie DC / AC – analog) als analoge Fahrspannung bewertet. Eine Analogerkennung geschieht nicht sofort, da der Decoder die Zeit der Austastlücken aufaddiert und das Additionsregister nicht wieder, durch ein gültiges Motorola oder DCC Datenpaket, das ja auf der Schiene der CS fehlt, gelöscht wird.

Andere Digitalzentralen, so auch die 6021 oder die IntelliBox, senden in einem solchen Fall, also dem Fall das keine Lok eines bestimmten Datenformats mit Daten versorgt werden muss, ein so genanntes "Idle-Signal" aus. Dies ist ein Datenpaket, das keine Adresse und keine Daten enthält, aber jedem vorhandenen Digitaldecoder eines bestimmten Formats sagt, dass er sich in einer Digitalumgebung befindet und nicht auf Analog umschalten darf.

Abhilfe kann man dadurch schaffen, dass man entweder immer eine Motorola Lok mit Licht an der CS aufruft - z.B. auch eine Lok die nicht wirklich auf der Anlage vorhanden ist - oder man schaltet die automatische Analogerkennung des Decoders ab.“

Möglicherweise tritt dieser Fall auch in Verbindung mit anderen, neueren Märklin* – Stationen (z.B. Mobile Station) auf – eventuell auch noch abhängig vom jeweiligen Softwarestand dieser Zentralen.

* Märklin ist ein eingetragenes Warenzeichen der Gebr. Märklin & Cie. GmbH, Göppingen

Programmierung einer neuen Lok- Adresse mit der Märklin* Mobile Station

Werkseitig ist der Decoder bei PIKO Lokomotiven auf die Adresse 03 eingestellt. Um die Adresse mit einer Märklin* Mobile Station zu ändern, gehen Sie wie folgt vor:

1. Legen Sie bitte im Adressspeicher der Mobile Station die Lokadressen 01, Lokadresse mit aktueller Decoder Adresse
    und Lokadresse mit neuer Decoder Adresse an.

2. Rufen Sie dann aus dem Adressspeicher die aktuelle Lokadresse auf und schalten das Licht ein.

3. Wechseln Sie 5 bis 8 mal die Fahrtrichtung bis die Beleuchtung blinkt.

4. Rufen Sie Lokadresse 01 auf.

5. Wechseln Sie erneut einmal die Fahrtrichtung (2x den roten Drehregler drücken), die Beleuchtung blinkt 4mal schnell.

6. Rufen Sie dann aus dem Adressspeicher die neue Lokadresse auf und wechseln einmal die Fahrtrichtung
    (2x den roten Drehregler drücken), die Beleuchtung blinkt 4mal langsam.

7. Schalten Sie danach die Gleisspannung (STOP-Taste) ab.

8. Der Decoder ist nach dem Wiedereinschalten auf die neue Lokadresse programmiert.

* Märklin ist ein eingetragenes Warenzeichen der Gebr. Märklin & Cie. GmbH, Göppingen

PluX22 decoder #56123 mapping for Motorola command stations:

Customers with Motorola command stations that can just activate F1 to F4 (F8) please find the corresponding mapping-schedule here.

Program the mentioned CVs onto your decoder completely.

The assignment will be as follows:

F1 and F2 will switch the train tail lights (red)
F3 shunting mode / half speed
F4 acceleration delay on/off
F5 to F8 will activate the outputs A3 to A6

G Scale


Can I operate analog PIKO G locomotives on the digital address 0 on a digital system?

Please note that your engine does not have a factory fitted digital decoder on delivery. Running analog on a digital systems is not possible and leading to malfunction. Therefore, for operating in digital mode, you need a suitable decoder.

Loco sound decoders


Wie ändere ich die Lautstärke bei PIKO Lokomotiven mit Sound

Üblicherweise werden alle PIKO Lokomotiven mit Sound auf die maximale Lautstärke eingestellt. Falls Sie diese reduzieren möchten, finden Sie bitte zuerst heraus welchen Sounddecoder Ihre Lokomotive verwendet.

1) LokSound Decoder der Fima ESU
Falls Sie einen LokSound-Decoder der Firma ESU verwenden kann die Gesamtlautstärke über die CV63 geändert werden. Dabei können Werte zwischen 0 (Minimum) und 192 (Maximum) eingestellt werden. Falls Sie die Lautstärke einzelner Sounds verändern möchten schauen Sie bitte in der Anleitung des jeweiligen Sounddecoders nach.

2) Sounddecoder-Module der Firma Uhlenbrock (SUSI)
Falls Sie einen Sounddecoder eingebaut haben der über eine SUS Schnittstelle angeschlossen ist handelt es sich um einen Sounddecoder der Firma Uhlenbrock. Hier kann die Gesamtlautstärke über die CV902 geändert werden. Es sind Werte zwischen 0 (Minimum) und 200 (Maximum) möglich. Eine Laustärkeänderung einzelner Sounds ist bei diesen Soundmodulen nicht möglich.

3) SoundTraxx Decoder für G-Modelle
Diese Decoder bieten die Möglichkeit, einerseits per CV-Einstellung die maximale Ausgabelautstärke zu ändern, sowie per analogen Drehregler die Ausgabelautstärke des Lautsprechers. Die Gesamtlaustärke an SoundTraxx-Decodern kann per CV128 geändert werden. Zusätzlich kann auch die Lautstärke der einzelnen Geräusche geändert werden. Um die entsprechenden CV's herauszufinden schauen Sie bitte in der entsprechenden Decoderanleitung nach.